Cloud-API-Schlüssel
wispa lässt dich eigene API-Schlüssel für Cloud-Transkription und KI-Nachbearbeitung mitbringen. Schlüssel werden auf deinem Gerät gespeichert, du behältst die Kontrolle.
3 Min. Lesezeit
wispa verkauft keinen Cloud-Dienst weiter. Stattdessen bringst du deinen eigenen API-Schlüssel von einem Anbieter mit, und wispa nutzt ihn für dich. So behältst du die direkte Kontrolle über Nutzung und Abrechnung.
Was ein Schlüssel freischaltet
- Cloud-Transkription. Mit einem OpenAI- oder Groq-Schlüssel kannst du in der Cloud statt auf deinem Gerät transkribieren.
- KI-Nachbearbeitung und Befehle. Mit einem Schlüssel eines beliebigen unterstützten Anbieters kann ein Modus eine optionale Nachbearbeitung ausführen, und der Command-Modus kann freie Formulierungen deuten.
Wo deine Schlüssel gespeichert werden
Schlüssel werden lokal in wispas Einstellungen auf deinem eigenen Computer gespeichert. Sie werden nie an uns gesendet, nur an den Anbieter, zu dem sie gehören, wenn du eine Anfrage stellst. Du kannst einen Schlüssel jederzeit entfernen.
FAQ
Fragen und Antworten
Sieht oder speichert wispa meinen Schlüssel?
Dein Schlüssel wird lokal auf deinem Gerät gespeichert und nur bei Bedarf an seinen eigenen Anbieter gesendet. Er geht nie an wispa-Server, wispa hat dafür keine Server.
Brauche ich überhaupt einen Schlüssel?
Nein. Ein lokales Modell braucht keinen Schlüssel. Einen Schlüssel hinterlegst du nur, wenn du Cloud-Transkription oder die optionale KI-Nachbearbeitung und Befehle willst.
Wer zahlt für die Cloud-Nutzung?
Du, direkt an den Anbieter. wispa ist in der Beta kostenlos, aber Cloud-Anbieter rechnen ihre Nutzung über den Schlüssel ab, den du hinterlegst.